ÜBER UNS
Wir, das sind mein langjähriger Freund Matthias (28, Fleischermeister) und ich, Kirsten (25, Medizinische Dokumentarin) sowie unsere 3 Chaoten Pelle, Baily & Sam.
Wir wohnen zusammen in einer geräumigen Wohnung direkt am Wald in der schönen Kleinstadt Guben an der deutsch-polnischen Grenze, in der Nähe von Cottbus und Frankfurt/ Oder.
Als unser Pelle im Januar 2008 bei uns einzog, nahm das Schicksal seinen Lauf...
...wie sagt man so schön: "Ein Bully kommt selten allein." =)
Beim Aufstieg des Brockens (Harz) im Juni 09...
...und auf dem Brocken angekommen.
Sommerurlaub 2010...
... an der Ostsee auf Usedom
Mit "Micky" 2005 (mittlerweile 11 Jahre)
Ein Leben ohne Tiere wäre für mich unvorstellbar.
Ich bin mit Tieren groß geworden, von der Katze, über den Wellensittich, Meerschweinchen, Hamster und Yorkshire-Terrier... alles war dabei. Zudem reite ich schon von kleinauf (wozu ich aber leider seit längerem nicht mehr die Zeit finde) und bin gelegentlich auf dem Bauernhof meiner Schwiegereltern zu Gange mit großer Rinderzucht und -mastanlage, 7 Pferden, 2 Ponnys, einer großen Mischlingshündin, 9 Katzen, einigen Meerschweinchen und Kaninchen und meinen 6 Schafen (siehe Bilder unten).
Meine Leidenschaft lag und liegt aber schon immer bei den Bulldoggenartigen Hunderassen.
Als es endlich soweit war, nach bestandenem Abitur und erfolgreich absolvierter Ausbildung und ich mir den Traum eines eigenen Hundes verwirklichen konnte, wurde mir schnell klar, dass der perfekte Wegbegleiter eine Französische Bulldogge ist... klein, aber bullig gebaut, treu, mutig, unkompliziert, kinderlieb, ein Hund, den man überall mit hinnehmen und deren treuen Blick mit der süßen Knautschnase und den riesigen Fledermausohren niemand wiederstehen kann.
Wer einmal dem Charme der Französischen Bulldogge erlegen ist, kommt von ihr nicht mehr los.
Unsere Bullys leben mit uns im engsten Familienkreis und begleiten uns, woimmer es nur geht.
Wir legen großen Wert auf die Gesundheit unserer Süßen. Regelmäßiges Impfen, alle 3 Monate Wurmkuren und alle 8 Wochen Frontline gegen Zecken und Flöhe sind für uns selbstverständlich. Lieber gehen wir auch einmal mehr zum Tierarzt, als einmal zu wenig.
Ob wir selbst einmal züchten werden, steht noch in den Sternen. Wir halten unsere Bullys als Familien- und Liebhaberhunde.
Vielleicht werden wir in der Zukunft mal einen Wurf haben, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen.
Bis dahin freuen wir uns, wenn unser Sam seine tollen Gene weitergeben darf.
Momentan erscheint der "Bully-Markt" als ein absolutes Chaos. Jeder ist der Meinung, züchten zu wollen, der eine Hündin besitzt.
Es geht leider häufig nicht mehr um die Liebe zu dieser tollen und einzigartigen Rasse und darum, gesunde, schöne, rassetypische Bulldoggen zu züchten mit ausgesuchten Elterntieren, sondern nur noch ums große Geld und Ansehen, sowohl bei Privatleuten, als auch bei namenhaften Züchtern. Meist ist heut zutage die Devise, möglichst wenig Geld in die Zucht investieren und möglichst viel Gewinn mit der Zucht machen. Wie es den Bullys dabei geht, interessiert meist nicht.
Natürlich kann man dies nicht auf jeden und alles beziehen, aber die Anzahl der "Schwarzen Schafe" unter den Züchtern wird leider immer größer.
Man sollte nicht vergessen, dass es sich hier um Lebewesen handelt, die unserem Handeln unterlegen sind und kaum eine Möglichkeit haben, sich zu wehren.
Sie verzeihen uns Menschen fast alles und würden alles für uns tun... das gleiche sollte ebenso für uns selbst unseren Hunden gegenüber gelten.

